FDP Kreisverband Frankfurt am Main

Freitag, 18. Mai 2012

23.02.2011

FDP: Hildebrandmühlen am Osthafen halten!

„Der Magistrat muss seiner Ankündigung, um den Verbleib der Hildebrandmühlen kämpfen zu wollen, jetzt auch schnellstmöglich Taten folgen lassen. Eine vom Mühlenbetreiber erwogene Betriebsschließung wäre für den Industriestandort Frankfurt, den Osthafen und vor allem für die von einer Betriebsverlagerung betroffenen Mitarbeiter ein herber Verlust“, kommentiert Elke Tafel-Stein, planungspolitische Sprecherin der FDP Römerfraktion, entsprechende Überlegungen der Kampffmeyer Mühlen GmbH.

„Der Magistrat muss alles unternehmen, um das Unternehmen zu einem Verbleib am jetzigen Standort zu bewegen. Das wird eine schwierige Aufgabe, denn wenn ein Betrieb es über Jahre versäumt, seine technisches Equipment zu modernisieren, dann sind dies deutliche Indizien dafür, dass man von der Zukunft des Betriebsstandortes nicht hundertprozentig überzeugt ist. Der Magistrat muss im Rahmen dieser Gespräche auch unmissverständlich zum Ausdruck bringen, dass der Osthafen und somit auch das Mühlengelände Industriestandort bleiben wird. Selbstverständlich bleibt es dem Unternehmen überlassen, wie es seine strategischen Ziele im Sinne der bestmöglichen Zukunftssicherung formuliert. Aber es muss etwaigen Überlegungen des Mühlenbetreibers, das Betriebsgelände versilbern und mittelfristig einer Wohnbebauung zuführen zu wollen, klar entgegengehalten werden, dass es in Frankfurt eine Parteien übergreifende Mehrheit dafür gibt, den Osthafen als Standort für Blaumann-Arbeitsplätze dauerhaft zu erhalten. Wohnen am Osthafen wird es mit der FDP nicht geben“, betont Tafel-Stein.


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