29.12.2009
Fechenheim/Riederwald/Seckbach
Ortsbeirat:
Detlef Stange
Die Ortsgemeinschaft trifft sich jeweils Donnerstag den 05.04. und 03.05.2012, um 19.30 Uhr, in der Gast. "Zum Rad", Leonhardsgasse 2, F-Seckbach.
v.l.n.r.: Götz Heinemann, Beisitzer, Daniel Sachs, Vorsitzender der Ortsgemeinschaft, Nathalie Thorhauer, Schatzmeisterin, Detlef Stange, OBR und stellv. Vorsitzender, Clemens Dotzler, Beisitzer
Gute Politik für den Frankfurter Osten!
Wilhelmshöher Straße
Der Zustand der Wilhelmshöher Straße führt regelmäßig zu gefährlichen Situationen für Fußgänger, Radfahrer und Autofahrern. Immer wieder geschehen Unfälle, weil Autos mit überhöhter Geschwindigkeit von der Heinz-Herbert-Karry-Straße auf die Wilhelmshöher Straße fahren. Ein Kreisel würde die Autofahrer zwingen, zu verlangsamen, sodass die Sicherheit wesentlich erhöht werden würde. Pläne für eine solche Bebauung liegen vor, allerdings wurden sie bis heute nicht umgesetzt. Angesichts der offensichtlichen Missstände ist dies nicht haltbar, die Wilhelmshöher Straße braucht einen Kreisel. Zudem ist der Straßenbelag in Teilen so schlecht, dass Busse und andere Fahrzeuge in Schrittgeschwindigkeit fahren müssen. Reparaturen wurden jahrelang aufgeschoben und müssen nun zügig angegangen werden.
Fechenheim
Fechenheim-Nord braucht eine Aufwertung. Dazu gehört die Verbesserung der Verkehrssituation, wie z. B. durch den Ausbau der Nord-Mainischen S-Bahn-Linie sowie die schnelle Sanierung der Wächtersbacher Straße. Wichtig ist vor allem die Untertunnelung des Bahnübergangs Cassellastraße, um weitere Personenunfälle zu verhindern. Des weiteren ist die Ansiedlung von Gastronomie und Geschäften im Ortskern von Fechenheim-Nord äußerst wichtig. Die alten Geschäftsräume der Sparkassenfiliale eignen sich ideal daür. An der Mainpromenade in Alt-Fechenheim muss endlich das Potential des Mainufers genutzt werden. Die Promenade wäre ein perfektes Naherholungsgebiet für die Fechenheimer Bürger.
Riederwald Parkplätze
Der Verein FSV Frankfurt und die Dippemess haben den größten Bedarf an Parkplätzen. Deshalb müssen diese bei einer Lösung mit in die Verantwortung genommen werden, um die Bewohner im Quartier zu entlasten. Zwar hat sich mit dem Ausscheiden der Frankfurt Lions aus der DEL die Situation etwas entspannt, aber mit dem Ausbau der Stadions am Bornheimer Hang wird der Besucherandrang wieder zunehmen. Ein ausgebautes Parkleitsystem, das zu den Parkplätzen an der Kruppstraße führt, oder eine Teilung des Festplatzes am Ratsweg sind ebenfalls probate Mittel, um dem Parkplatzmangel Herr zu werden.
Bürgernähe
Planungen, Vorschläge, Anregungen der Bürger transportiert über die Ortsbeiratsmitglieder dauern bis zur Umsetzung unnötig lange. Dem Bürger kann nicht klar gemacht werden, warum Projekte verschoben, vergessen, sogar ignoriert werden. Projekte wie z. B. die Vorschläge der Planungswerkstatt Atzelberg werden unnötig verzögert. Deshalb muss für mehr Transparenz in den Entscheidungswegen, eine schnellere Entscheidungsfindung und Umsetzung gesorgt werden. Die Bürgernähe des Ortsbeirates muss im Stadtparlament umgesetzt werden.
Ortsgemeinschaft 11
Vorsitzender:
Daniel Sachs
Meerholzerstr. 37
60386 Frankfurt
Email: sachs.daniel@gmx.de
Ortsbeirat:
Detlef Stange
Die Ortsgemeinschaft trifft sich jeweils Donnerstag den 05.04. und 03.05.2012, um 19.30 Uhr, in der Gast. "Zum Rad", Leonhardsgasse 2, F-Seckbach.
v.l.n.r.: Götz Heinemann, Beisitzer, Daniel Sachs, Vorsitzender der Ortsgemeinschaft, Nathalie Thorhauer, Schatzmeisterin, Detlef Stange, OBR und stellv. Vorsitzender, Clemens Dotzler, Beisitzer
Gute Politik für den Frankfurter Osten!
Wilhelmshöher Straße
Der Zustand der Wilhelmshöher Straße führt regelmäßig zu gefährlichen Situationen für Fußgänger, Radfahrer und Autofahrern. Immer wieder geschehen Unfälle, weil Autos mit überhöhter Geschwindigkeit von der Heinz-Herbert-Karry-Straße auf die Wilhelmshöher Straße fahren. Ein Kreisel würde die Autofahrer zwingen, zu verlangsamen, sodass die Sicherheit wesentlich erhöht werden würde. Pläne für eine solche Bebauung liegen vor, allerdings wurden sie bis heute nicht umgesetzt. Angesichts der offensichtlichen Missstände ist dies nicht haltbar, die Wilhelmshöher Straße braucht einen Kreisel. Zudem ist der Straßenbelag in Teilen so schlecht, dass Busse und andere Fahrzeuge in Schrittgeschwindigkeit fahren müssen. Reparaturen wurden jahrelang aufgeschoben und müssen nun zügig angegangen werden.
Fechenheim
Fechenheim-Nord braucht eine Aufwertung. Dazu gehört die Verbesserung der Verkehrssituation, wie z. B. durch den Ausbau der Nord-Mainischen S-Bahn-Linie sowie die schnelle Sanierung der Wächtersbacher Straße. Wichtig ist vor allem die Untertunnelung des Bahnübergangs Cassellastraße, um weitere Personenunfälle zu verhindern. Des weiteren ist die Ansiedlung von Gastronomie und Geschäften im Ortskern von Fechenheim-Nord äußerst wichtig. Die alten Geschäftsräume der Sparkassenfiliale eignen sich ideal daür. An der Mainpromenade in Alt-Fechenheim muss endlich das Potential des Mainufers genutzt werden. Die Promenade wäre ein perfektes Naherholungsgebiet für die Fechenheimer Bürger.
Riederwald Parkplätze
Der Verein FSV Frankfurt und die Dippemess haben den größten Bedarf an Parkplätzen. Deshalb müssen diese bei einer Lösung mit in die Verantwortung genommen werden, um die Bewohner im Quartier zu entlasten. Zwar hat sich mit dem Ausscheiden der Frankfurt Lions aus der DEL die Situation etwas entspannt, aber mit dem Ausbau der Stadions am Bornheimer Hang wird der Besucherandrang wieder zunehmen. Ein ausgebautes Parkleitsystem, das zu den Parkplätzen an der Kruppstraße führt, oder eine Teilung des Festplatzes am Ratsweg sind ebenfalls probate Mittel, um dem Parkplatzmangel Herr zu werden.
Bürgernähe
Planungen, Vorschläge, Anregungen der Bürger transportiert über die Ortsbeiratsmitglieder dauern bis zur Umsetzung unnötig lange. Dem Bürger kann nicht klar gemacht werden, warum Projekte verschoben, vergessen, sogar ignoriert werden. Projekte wie z. B. die Vorschläge der Planungswerkstatt Atzelberg werden unnötig verzögert. Deshalb muss für mehr Transparenz in den Entscheidungswegen, eine schnellere Entscheidungsfindung und Umsetzung gesorgt werden. Die Bürgernähe des Ortsbeirates muss im Stadtparlament umgesetzt werden.





