07.01.2010
Die Freie Demokratische Partei versteht sich als eine Kraft der Mitte und ist in ihrer politischen Tagesarbeit bemüht, diese Grundhaltung erkennbar zu machen und durchzusetzen. Die “Wiesbadener Grundsätze” beschreiben das liberale Weltbild, den liberalen Gesellschaftsentwurf und das liberale Lebensgefühl; sie sind Richtschnur für das aktuelle politische Handeln der Freien Demokraten mit dem Ziel, Politik in Deutschland wieder stärker zur Sache der Bürger zu machen.
Liberalismus will die größtmögliche Freiheit des Einzelnen, die nur eine Grenze kennt: Die Freiheit der anderen. Individuelle Freiheit und Verantwortung sind untrennbar. Je größer die Freiheit des Einzelnen ist, desto größer ist seine Mitverantwortung für andere.
Wettbewerb und Vielfalt, Selbstvorsorge, Leistungsprinzip, Toleranz und Ver-antwortungsbereitschaft sind die entscheidenden Grundsätze eines modernen liberalen Politikverständnisses.
In weiten Kreisen der Bevölkerung hat sich die Illusion breit gemacht, der Einzelne habe ein Recht auf persönliche Freiheit, während der Staat die Verantwortung zu tragen habe. Solidarität ist zur staatlichen Dienstleistung verkommen, aus Staatsbürgern wurden Staatskunden. Diese Einstellung führt zur Überforderung des Staates, macht ihn unfinanzierbar und behindert die Bewältigung seiner eigentlichen Aufgaben.
Die liberale Bürgergesellschaft setzt auf freiwilliges Engagement und Solidarität ihrer Mitglieder und strebt einen schlankeren Staat, weniger öffentliche Dienstleistungen, konsequente Privatisierung und weniger Steuern an. In der Förderung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten und der Stärkung der gesellschaftlichen Innovationsfähigkeit sehen die Liberalen einen zuverlässigen und effizienten Weg für mehr Beschäftigung, eine sichere Zukunft und soziale Gerechtigkeit.
Liberale Grundwerte für Frankfurt
Die Freie Demokratische Partei versteht sich als eine Kraft der Mitte und ist in ihrer politischen Tagesarbeit bemüht, diese Grundhaltung erkennbar zu machen und durchzusetzen. Die “Wiesbadener Grundsätze” beschreiben das liberale Weltbild, den liberalen Gesellschaftsentwurf und das liberale Lebensgefühl; sie sind Richtschnur für das aktuelle politische Handeln der Freien Demokraten mit dem Ziel, Politik in Deutschland wieder stärker zur Sache der Bürger zu machen.
Liberalismus will die größtmögliche Freiheit des Einzelnen, die nur eine Grenze kennt: Die Freiheit der anderen. Individuelle Freiheit und Verantwortung sind untrennbar. Je größer die Freiheit des Einzelnen ist, desto größer ist seine Mitverantwortung für andere.
Wettbewerb und Vielfalt, Selbstvorsorge, Leistungsprinzip, Toleranz und Ver-antwortungsbereitschaft sind die entscheidenden Grundsätze eines modernen liberalen Politikverständnisses.
In weiten Kreisen der Bevölkerung hat sich die Illusion breit gemacht, der Einzelne habe ein Recht auf persönliche Freiheit, während der Staat die Verantwortung zu tragen habe. Solidarität ist zur staatlichen Dienstleistung verkommen, aus Staatsbürgern wurden Staatskunden. Diese Einstellung führt zur Überforderung des Staates, macht ihn unfinanzierbar und behindert die Bewältigung seiner eigentlichen Aufgaben.
Die liberale Bürgergesellschaft setzt auf freiwilliges Engagement und Solidarität ihrer Mitglieder und strebt einen schlankeren Staat, weniger öffentliche Dienstleistungen, konsequente Privatisierung und weniger Steuern an. In der Förderung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten und der Stärkung der gesellschaftlichen Innovationsfähigkeit sehen die Liberalen einen zuverlässigen und effizienten Weg für mehr Beschäftigung, eine sichere Zukunft und soziale Gerechtigkeit.




